Wer wir sind

Die Adventisten haben mehr als 18 Millionen Mitglieder in über 205 Ländern der Erde.

Mit allen Christen teilen wir den Glauben an Jesus, der durch seinen Tod und seine Auferstehung allen Menschen, die an ihn glauben, die Möglichkeit des ewigen Lebens gibt.

Entsprechend seiner Zusage glauben wir, dass er wiederkommen und eine neue Erde schaffen wird. Daher kommt auch der Name Adventisten (lat. adventus " Ankunft).

Gemeinschaft erleben

Gott liebt uns und die Welt. Im Miteinander der Generationen entstehen Freundschaften. Wir gestalten abwechslungsreiche Gottesdienste und Aktivitäten. Wir lieben inhaltsreiche Gespräche und gemeinsames Essen.


Einmal monatlich laden wir zum gemeinsamen Essen nach dem Vormittagsgottesdienst ein. An diesen Tagen ergeben sich viele Gespräche, da können Freundschaften gepflegt und vertieft werden. Kinder nutzen die Zeit und spielem miteinander in ihren Kinderräumen, sie rennen manchmal durch die Flure und spielen im Hof, auf der Schaukel oder auf der Wiese.

Einander annehmen

Gemeinde ist der Ort, an dem die Meinungen gefragt und anerkannt werden.

Im Gottesdienst und im persönlichen Gespräch sind Jugendliche und Senioren füreinander da und profitieren von einander.

Wir kommen aus ganz unterschiedlichen Lebens- und Denkwelten. Was uns eint, ist unser Vertrauen zu Gott, der alle liebt und zu einem erfüllten Leben leiten will. So können Betagte und Kinder miteinander sprechen, Männer und Frauen sich gegenseitig zuhören, achten und ermutigen. Arbeitende und Arbeitslose können sich vor einander öffnen und miteinander Gott loben und um Führung bitten. Verantwortliche können mit den Einsamen und wenig beachteten Menschen etwas zum Lob Gottes gestalten.

Sich finden

Der individuelle Zugang zu Gottes Wort wirft ein neues Licht auf meine Lebensfragen.
Krisen können bewältigt werden. Gott zeigt Wege aus der Isolation und eröffnet neue Perspektiven.

Wir pflegen das Gespräch miteinander, wir nehmen Anteil am Ergehen des Einzelnen, ermutigen, stärken, und hellfen einander. Wir beten füreinander und stehen in kritischen Zeiten für einander ein. Wir sind uns gewiss, dass unser liebender Gott alles noch besser sieht und Wege aus der Krise oder Antworten auf die Fragen hat. Wer möchte, kann seine Erfahrungen und Sorgen der Gemeinde öffentlich mitteilen.